Warum marktometer
und warum ich.

Seit 25 Jahren analysiere ich, was FMCG-Märkte bewegt: warum Marken wachsen, warum Produkte scheitern und warum Käufer zugreifen, oder eben nicht. Lange Zeit in großen Organisationen: bei Nielsen und Europanel, davon 10 Jahre direkt in den regionalen Zentralen von Kraft Foods und Mondelēz.

Ich kenne beide Seiten: wie Daten entstehen und was in Unternehmen mit ihnen passiert, wenn eine Entscheidung ansteht. Ich habe gesehen, was Brand Manager, Vertriebsteams, Geschäftsführer und regionale Führungsteams tatsächlich brauchen, wenn es nicht mehr um eine Analyse geht, sondern um eine Entscheidung, die sie vertreten müssen.

Kritische Entscheidungen fallen selten ganz ohne Daten. Schwierig wird es, wenn externe Zahlen, interne Sicht und kommerzieller Druck in verschiedene Richtungen ziehen, und am Ende trotzdem jemand sagen muss: so machen wir es.

Intuition ist ein Kompass, kein Fahrplan.

Kommerzieller Instinkt ist wertvoll. Erfahrung zählt. Schwierig wird es dann, wenn die Fallhöhe groß ist und ein falscher Schritt teuer oder kaum mehr umkehrbar wäre.

Genau für diese Lücke ist marktometer gebaut: für nationale und regionale FMCG-Marken, die vor einer Entscheidung ein unabhängiges Signal brauchen, bevor Budget, Regalplatz oder die Aufmerksamkeit des Managements gebunden werden.

Manchmal braucht es mehr Daten. Manchmal andere. Manchmal ist alles schon im Haus, nur die Einordnung reicht noch nicht, um eine Entscheidung sauber zu untermauern.

Ich hänge an keiner Datenquelle und an keiner Methode. Die Frage entscheidet, welche Marktdaten und Erkenntnisse gebraucht werden. Am Ende steht ein klares Bild davon, was trägt, was nicht trägt und was als Nächstes zu tun ist, auch wenn das gegen die interne Lieblingsmeinung läuft.

KI-Tools liefern zwar Tempo, aber sie kennen deine kaufmännische Realität nicht. KI generiert Information, aber keine Konsequenz. Erst wenn jemand sie einordnet und dafür geradesteht, wird daraus eine klare Entscheidungsgrundlage.

Deshalb habe ich marktometer gegründet. Ich schließe die Lücke zwischen Daten und Entscheidung für FMCG-Marken, die erfahrenes Urteil brauchen, wenn die Entscheidung ansteht.

Klar

Eine Empfehlung, keine Datensammlung. Du weißt danach, was als Nächstes zu tun ist.

Schlank

Keine Briefing-Marathons, keine Berichte für die Ablage. Der Aufwand liegt bei mir, das Ergebnis bei dir.

Ehrlich

Ich sage dir, was die Marktdaten hergeben. Besonders dann, wenn sie deinen eigenen Annahmen widersprechen.

Sergiy Sivayev, marktometer
Sergiy Sivayev
Gründer, marktometer
Wien, Österreich

Ein Gespräch, kein Pitch.

Vor dir liegt eine Entscheidung. Im Briefing schärfen wir die Frage, prüfen, ob marktometer dazu passt, und klären, welche Marktdaten und Erkenntnisse tatsächlich gebraucht werden. Wenn es passt, bekommst du vor einer Zusage einen schriftlichen Projektumfang. Wenn nicht, gehst du trotzdem mit einem klareren Blick auf das Problem raus.

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